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Hier wird über den Alltagseinsatz der BMW K 1200 RS, 5.00 Felge berichtet.
Fährst Du selber eine BMW K 1200 RS, 5.00 Felge oder hast Du die schon mal gefahren, dann gib doch bitte hier gleich einen Bericht auf.
Durchschnitt aus 3 Testurteilengutgutgutgutgut
Ø Note: 2.2
Fahreigenschaften gutgutgutgutgut
Note: 2.0
Design und Styling gutgutgutgutgut
Note: 2.0
Zuverlässigkeit gutgutgutgutgut
Note: 2.0
Verarbeitung gutgutgutgutgut
Note: 2.0
Bremsleistung gutgutgutgutgut
Note: 2.3
Komfort gutgutgutgutgut
Note: 2.3
Fahrwerk gutgutgutgutgut
Note: 1.7
Cockpitgutgutgutgutgut
Note: 2.0
Motorgutgutgutgutgut
Note: 2.7
Gefahrene Kilometer61.000
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15.03.2004 08:23 von Fairlane gutgutgutgutgut
ØNote:2.2
Fahreigenschaften gutgutgutgutgut
Note: 2
Design und Styling gutgutgutgutgut
Note: 3
Zuverlässigkeit gutgutgutgutgut
Note: 1
Verarbeitung gutgutgutgutgut
Note: 2
Bremsleistung gutgutgutgutgut
Note: 2
Komfort gutgutgutgutgut
Note: 2
Fahrwerk gutgutgutgutgut
Note: 2
Cockpitgutgutgutgutgut
Note: 3
Motorgutgutgutgutgut
Note: 3
Gefahrene Kilometer26.000
Gesamtlaufleistung42.000
Alter6 Jahre(e)
Besitz6 Jahre(e)
Bezahlter Preis9.500 EURO
Würde der Tester das Fahrzeug wieder kaufen?
wahrscheinlich
Testbericht
Als Nachfolger für meine Honda VF1000F2, welche mir jahrelang treu gedient hat, suchte ich ein Mopped mit deutlich über 100PS Leistung, Wasserkühlung, Verkleidung und vor allen Dingen ABS. Optisch etwas dickbauchig, aber in der Summe der gesuchten Eigenschaften und nach einer Probefahrt begeistert vom Handling, ist es die K1200 RS geworden.
Warum zum Teufel bietet Honda die XX nicht mit ihrem tollen ABS an, selber Schuld.

Optik:
Auf dem ersten Blick hat die Optik etwas von einem Hängebauchschwein, aber bei genauerem Hinsehen steht sie kraftvoll wie ein Stier aus. Vorne kraftvoll nach hinten schlankwerdend und mit dem hochstellbaren Schild wirkt sie ein wenig wie besagter Stier, der dazu ansetzt seinen Gegner zu überrennen. Die Entscheidung den Motor ganz zu verkleiden, ist eindeutig positiv, da der „fliegende Ziegelstein“ nun mal nicht der schönste Anblick von Technik ist.

Motor:
Kraftvoller Zubiss aus untersten Drehzahlen und wenn man zügig, aber nicht volle Lotte durch die Landschaft fährt, reicht immer der 5. oder 6. Gang. Leider läuft der Motor bei Drehzahlen unter 2500 und vor allen Dingen im Leerlauf etwas rau, begleitet von mahlenden Geräuschen. Erst ab 3000 U/min läuft der Motor sauber und vibrationsarm. Verbrauch 5, 5 bis 8, 0 ltr, je nach Fahrweise. Ein wenig viel für meinen Geschmack, da die 1200er Sprint von Triumph immer mit 1, 2 ltr weniger auskommt. Ist auch ein Einspritzer.

Fahrwerk:
Wie bereits schon gesagt und auch als roter Faden durch alle Testberichte und Beurteilungen, ist das Handling, was angesichts von 280kg spielerisch ist und die Ruhe im Lenker auf buckligen Kurvenabschnitten sucht ihresgleichen. Wie bei jeden Krad, ändert sich aber auch hier das Handling entscheidend, wenn die Reifen runter sind, aber immer noch im Rahmen. Aufgrund der schweren Vorderachslast und dem Drang über das Vorderrad nach außen zu schieben, lässt sich die RS die Vorderreifen gut schmecken und es ist beängstigend, wie schnell der Reifen Profil verliert. Nicht umsonst gibt es dazu von Bridgestone einen speziellen Typen des BT020, den BT020 „E“ welche speziell für die Telelevermodelle gebaut wird und eine verstärkte Karkasse hat.

Fazit:
Die RS ist das Mopped für den Fahrertypen der zügig und soverän durch die Landschaft gleiten will, sich aber auf der Autobahn nicht von frechen 3er und E- Klassefahrern „eindosen“ lassen will. Bequem für die lange Tour und wartungsarm durch Kardan und sicher durch ABS. Das ABS senkt vor allen Dingen bei Regen das Unsicherheitsgefühl bei einer Notbremsung voll auf den „Pinsel“ zu fallen. Leider ist die Verarbeitungsqualität nicht immer Spitze, wie billige Schrauben mit lackierten Köpfen und abplatzender Lack an der Telelever zeigen. Aber für mich ist die RS der „Siebener“ unter den dicken Sporttourer.
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Neu: Der PKW zum Reifen
15.03.2004 08:23 von stefan gutgutgutgutgut
ØNote:2.3
Fahreigenschaften gutgutgutgutgut
Note: 2
Design und Styling gutgutgutgutgut
Note: 1
Zuverlässigkeit gutgutgutgutgut
Note: 3
Verarbeitung gutgutgutgutgut
Note: 2
Bremsleistung gutgutgutgutgut
Note: 4
Komfort gutgutgutgutgut
Note: 3
Fahrwerk gutgutgutgutgut
Note: 1
Cockpitgutgutgutgutgut
Note: 2
Motorgutgutgutgutgut
Note: 2
Gefahrene Kilometer20.000
Gesamtlaufleistung20.000
Alter9 Jahre(e)
Besitz9 Jahre(e)
Bezahlter Preis7 EURO
Würde der Tester das Fahrzeug wieder kaufen?
auf jeden Fall
Testbericht
Hallo Freunde,

Ich kaufte meine Mystic im Mai 1994 von der BMW- Niederlassung Bremen zu einem Preis von 14.500, - - DM und bin seitdem ca 20.000 km auf mittelgebirgigen Landstrassen gefahren.

Obwohl der Kauf an sich wegen der bmw- typischen Arroganz der Verkäufer schon nicht besonders angenehm war, freute ich mich wie ein kleiner Junge über den brummenden Zweizylinder.
Den kleinen Ölfleck, der sich von Anfang an unter dem Motor bildete beachtete ich nicht sonderlich, wurde auch auf Garantie behoben - no problem: weiter geht`s.
Bei ca 3.000 km zerbrach während einer Überlandfahrt allmählich das Kardankreuzgelenk. Mir klingt noch heute das Geräusch von berstenden und mahlenden Eisen in den Ohren, als ich das bike nach Hause "trug".
Ob der Ölverlust vielleicht etwas mit der Schaden zu tun hatte?? werden wir wohl nie erfahren,
Nun gut der weitere Garantiefall wurde von BMW abgewickelt, wobei die Mitarbeiter der Niederlassung Bremen nie den Eindruck machten, als ob es sich bei dem Schaden um etwas besonderes handelte.

Bei ca. 5.000 km riß dann der Kupplungszug auf einer Überlandfahrt ins benachbarte Verden/Aller. An sich ist dies ein geringfügiger Schaden, wer jedoch jemals versuchte ohne Kupplung in eine deutsche Großstadt zu fahren, kann sich vorstellen, wie lustig die Rückfahrt verlief. Ich wußte gar nicht, wie viele Ampeln die deutsche Bürokratie für nötig findet und wie oft diese "Rot" zeigen! Die von mir begangenen Rotlichtverstöße hätten jedenfalls für eine Strafe von 10 Wochen Kloputzen auf der Autobahnraststätte Hamburg- Horn ausgereicht.

Also Freunde, ansonsten bereitet das bike nur Freude.
Derr Motor ist wunderbar, mit kräftigem Durchzug ausgestattet hat er mit dem relativ geringen Gewicht von 210 kg keine Probleme. Die
Endgeschwindigkeit liegt bei ca 190 km/h laut Tacho, die auch ohne allzu große Mühe durchgehalten werden kann- ganz im Gegensatz zu meiner Yamaha XJR 1300. Dort kann auf Grund der aufrechten Sitzposition und der wenig Halt bietenden Sitzbank eine Geschwindigkeit über 180 km/h nur schwer länger als 100 km durchgestanden werden. Die BMW bietet hier vielmehr Halt, insbesondere wegen der günstigen Stufensitzbank. Im Übrigen habe ich einen Micron- Flachlenker montiert, der das Fahren bei höheren Geschwindigkeiten angenehmer macht.

Klar ist die Sitzbank für die Ausfahrt mit der Liebsten ungeeignet, da nur wenig Halt zu finden ist. Eine Mitfahrerin hielt sich in ihrer Not sogar einmal an der unter der Bank befindlichen Plastikabdeckung fest, die dafür natürlich überhaupt nicht geeignet ist und nachgab. O.K. ich habe ihr verziehen... und fahre lieber alleine.
Das Fahrwerk ist sehr gut. Die Fahrstabilität habe ich weder zuvor (XJ 600, SR 500) noch danach (XJR 1300) erlebt. In den schwierigsten Situationen behält das bike die Linie bei. Der Geradeauslauf läßt sich durch nichts beirren. Die Handlichkeit ist dagegen etwas zäh. Versuche, die Maschine im "hanging off" zu bewegen, brachten etwas Besserung im Zusammenspiel mit der Ausnutzung des Kippmoments.

Ach ja, die Bremsen, die Anlage taugt für den normalen Solobetrieb uneingeschränkt. Sportsfreunde aber seien gewarnt: es war ein schöner Sommertag im August 1998 als Freund Manni (XJ 600) und ich die Weser zwischen Hameln und Hannoversch Münden abwärts fuhren und uns
der Hafer zu stechen begann. Wir drehten also am Quirl um ein paar vor uns herfahrende Sushi- machines abzukochen. Mit dem Messer zwischen den Zähnen bremste ich einen nach dem anderen aus, auf der schmalen, kurvigen Strasse kein Problem, weil reine Kraft dort nicht zählt. Nach der 7. Ausbremsung entsprach die Bremsleistung plötzlich und völlig überraschend nicht mehr den Erwartungen des Fahrers. Die Leitplanke kam geschwind näher und die Bremse zeigte keine Reaktion. Da hieß es, runter mit den dicken Ohren. Danach brauchte ich erst mal ein kühles Weizenbier in Hemeln an der Weserfähre zum Preis von 2, 90 DM (bis heute unverändert).

Die Wartung ist ganz einfach. Die Vergaser müssen nach meinem Geschmack etwas häufig gereinigt werden. Ich kann die Bing 40 mm fast mit verbundenen Augen auseinander nehmen.
Komischerweise ist bei meiner Maschine die Membran des rechten Vergasers etwas zu groß ausgeführt, weshalb eine bündige Einsetzung der Membran in die Nut fast unmöglich macht. Wieder nur eine Kleinigkeit, die mich jedoch schon an den Rand der Verzweiflung brachte. Nur meine gute Frau mit ihren spitzen Fingern schafft es, die Membran einzusetzen…

Die Schrauben sind als Innensechskant ausgeführt, was die eine Freude ist, wenn man gewohnt ist, die Nippon- Kreuzschlitz- Wegwerfware bearbeiten zu müssen.
Das Werkzeug ist wirklich gut - nur nützt es nichts, wenn man die notwendigen Ersatzteile nicht mitführt (s.o.).
Immerhin konnte ich an einem Muttertag einem liegen gebliebenen Fahrer einer Triumph Chopper (Eigenbau ca. 1965) auf der Landstrasse helfen. Der Freund war gerade unterwegs zu seinem Mütterchen und hatte in der Army- Seitentasche die Blumen verstaut, als das bike nicht mehr wollte. In Nullkommanichts verwandelte sich der Straßenrand in eine Behelfswerkstatt und mit ein wenig Stahldraht von Vater konnte der Benzinhahn zum Laufen gebracht werden und der teure Saft strömte durch die Amalvergaser, die Kerzen zündeten und Muttertag war gerettet.

Der Imagewert der Maschine ist katastrophal. Nicht nur, dass bislang niemand versuchte die BMW zu entwenden, es gelang mir in all den Jahren auch nicht, ne tolle Tussi mit der BMW abzuschleppen. Der einzig nennenswerte Kommentar lautete: "BMW - ist doch was für alte Männer!"

Aber, Freunde, es kommt doch auf die innere Einstellung an. Mir gefällt sie jedenfalls und hat jemand schon mal schöner Schnee schmelzen sehen, als beim Anlassen des Boxers nach einer durchschneiten Nacht? Oder gibt es bessere Methoden, die Lederhandschuhe nach einer Regenfahrt zu trockenen als auf den Boxerzylindern?

Mit einem feurigen burn out grüßt Euch

stefan
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Neu: Der PKW zum Reifen
15.03.2004 08:23 gutgutgutgutgut
ØNote:2.0
Fahreigenschaften gutgutgutgutgut
Note: 2
Design und Styling gutgutgutgutgut
Note: 2
Zuverlässigkeit gutgutgutgutgut
Note: 2
Verarbeitung gutgutgutgutgut
Note: 2
Bremsleistung gutgutgutgutgut
Note: 1
Komfort gutgutgutgutgut
Note: 2
Fahrwerk gutgutgutgutgut
Note: 2
Cockpitgutgutgutgutgut
Note: 1
Motorgutgutgutgutgut
Note: 3
Gefahrene Kilometer15.000
Gesamtlaufleistung15
Alter2 Jahre(e)
Besitz2 Jahre(e)
Bezahlter Preis14 EURO
Würde der Tester das Fahrzeug wieder kaufen?
wahrscheinlich
Testbericht
Beim Rangieren und im Langsam- fahr- Bereich ein sehr schweres und schwefälliges Motorrad, auf Landstrassen und auf längeren Reisen ist jedoch bequemes und zügiges fahren mit gutem Wetterschutz möglich.
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Neu: Der PKW zum Reifen
    Die Durchschnittsnote setzt sich wie folgt zusammen:
  • Fahreigenschaften 15%
  • Design und Styling 15%
  • Zuverlässigkeit 15%
  • Verarbeitung 15%
  • Bremsleistung 10%
  • Komfort 8%
  • Fahrwerk 4%
  • Cockpit 4%
  • Motor 15%
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